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Mithilfe |
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Werben Sie für Freunde der Naturvölker!
Es ist es von großer Bedeutung auch Freunden und Bekannten von uns und
West Papua zu erzählen. Wenn Sie selbst eine Homepage haben, verlinken
Sie uns bitte oder bitten Sie Freunde und Bekannte dies zu tun.
http://www.naturvoelker.org
http://www.freewestpapua.de
Gern senden wir Ihnen auch Informationsmaterial über uns zu damit Sie es verteilen können!
Druck ausüben:
Bringen Sie Ihre Besorgnis über die Situation in West Papua zum Ausdruck und senden Sie einen Brief an das Auswärtige Amt, per Post oder Mail. Kampagnen, Adressen und Vorlagen finden Sie unter dem Menü: Protestbriefe. Nur durch demokratischen Druck von Bürgerinnen und Bürgern kann die Bundesregierung zum Handeln gegenüber Indonesien bewegt werden. Das gleiche gilt für Protestbriefe an die indonesische Regierung.
Übersetzer:
Um die Qualität der Berichterstattung weiter zu verbessern, suchen wir
dringend Übersetzer, da uns die meisten Nachrichten in englischer
Sprache erreichen.
Sachspenden:
Wir suchen ständig Sachspenden, wie Kommunikationsequipment (Laptops,
Handys, digitale Foto- und Videoausrüstung), die wir den Papua zur
Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen zur Verfügung stellen.
Schicken Sie Ihre Spende bitte an unser Büro:
Freunde der Naturvölker e.V.
Heinrich-Böll-Haus
Katzenstr. 2
21335 Lüneburg
Druckereien:
Des Weiteren suchen wir Druckereien, die bereit sind für uns Informationsmaterial zu drucken.
Geldspenden:
Natürlich braucht eine Organisation auch Geld um handlungsfähig zu
sein, vor allem aber auch um vor Ort helfen zu können. Denken Sie an
die Situation der Papua und anderer Naturvölker und werden Sie Mitglied
unserer Organisation. Die Mitgliedsbeiträge sind freiwillig und
erfolgen nach Selbsteinschätzung.
Spenden sind steuerlich absetzbar!
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Aktion Altgold |
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Sprechen Sie Ihren Zahnarzt darauf an, dass dieser sein altes Zahngold unserer Organisation spendet bzw. dieser seine Patienten anspricht, dies zu tun. Sind Zahnärzte dazu bereit, senden wir Informationsmaterial und eine Spendendose in die jeweilige Zahnarztpraxis. Ist die Dose voll, wird der Inhalt per Einschreiben an unseren Vereinssitz gesandt. Wir kümmern uns dann um das Edelmetall-Scheidegut, dessen Gegenwert dem Konto unserer Organisation gutgeschrieben wird.
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Aktion Bußgeld |
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Sie kennen Staatsanwälte oder Richter persönlich? Sprechen Sie sie darauf an, wie wichtig die Arbeit unserer Organisation ist. Ist der jeweilige Staatsanwalt oder Richter überzeugt, teilen Sie das uns bitte mit. Wir stellen dann einen Antrag an das jeweilige Gericht, um in die Liste der gemeinnützigen Organisationen dort aufgenommen zu werden. D. h., wenn Bußgelder verhängt werden, fließen diese nicht dem Staat zu, sondern den bei Gericht akkreditierten gemeinnützigen Organisationen. Da diese Listen meist sehr lang sind, ist es unbedingt erforderlich, dass die Justizangestellten den Namen unserer Organisation kennen, da diese meist entscheiden, wer das Bußgeld bekommt. Das bedeutet, dass nur ein persönlicher Kontakt zum Erfolg führt.
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