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Erinnerungspark für Freiheit in Sentani soll aufgelöst werden |
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Geschrieben von Administrator
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Sonntag, 18. Januar 2009 |
Der Frieden im Notcamp am Memorial Park of Freedom and Human Right Abuses, das unter der Leitung der West Papua Customary Council Authority steht, wird vom Oberhaupt der Jayapura Regency, Habel Melkias Suwae, gestört. Der Brief mit dem Befehl zur Auflösung des Camps wurde an den Chef des West Papua Nationalkomitees gesandt, der den Aufbau des Camps organisiert hatte. Habel Melkias Suwae fordert, alles dafür zu tun um die Aktivitäten der Papuas im Park zu beenden. Das Notcamp wurde errichtet, um die Aktivitäten des Freiheitskampfes zu unterstützen und West Papuas zu helfen, die aus Indonesien nach West Papua geflohen sind. Das Camp braucht jetzt jede Unterstützung, weil Indonesien mithilfe der TNI/POLRI die Leute terrorisieren und einschüchtern wird, um alle West Papua Aktivitäten zu verhindern. Sie bereiten sich auf Anordnung der Lokalregierung in Sentani darauf vor, alle Aktivitäten im Park zu unterbrechen.
Boy Eluay, ein Ältester Sohn des Theys Eluay, der 2001 von den Kopassus (Indonesische Spezialeinheit) gefoltert wurde, und der Führer des Papua Customary Council, Forkorus Yaboisembut, haben sofort und eindeutig auf den Vorfall reagiert. „Wir sind die Einheimischen, uns gehört das Land. Wir sagen deutlich, dass die indonesische Regierung kein Recht auf das Land hat. Wie können wir frei auf unserem Grund und Boden leben? Wir wollen in West Papua allein sein, ohne Indonesien!“ so Forkorus.
In der Zwischenzeit stellt Victor F. Yeimo, der Koordinator des West Papua Nationalkomitees, der das Camp leitet, klar, dass sie das Camp beibehalten werden, denn der Park, in dem die Aktivitäten stattfinden, steht unter der Leitung des Papua Customary Council Authority, nicht unter der Leitung der indonesischen Regierung. Dieser Ort wird genutzt, um dem Führer Theys, H. Eluay, Anerkennung entgegenzubringen, da dieser dem Volk West Papuas Wahrheit und Gerechtigkeit hinterlässt.
Die Indonesische Regierung versucht, die Macht der Bürger West Papuas zu verringern, besonders diejenige der Ureinwohner West Papuas, die versuchen, für Ihr Recht auf Selbstbestimmung zu kämpfen. Viele Aktivisten wurden verhaftet und inhaftiert. Viele andere stehen als nächstes auf der Liste der indonesischen Regierung. Internationale Intervention wird dringend benötigt. In Papua herrscht die Not.
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